Sonntag, 6. Januar 2008

Und irgendwie, wo bin ich eigentlich...

Es ist vollbracht, die grossen Staedte liegen hinter mir, nun geht es hinaus in die freie Natur. Naja, ok aber irgendwie schon. Nach dem Moloch Bangkok, dem ich auch beim zweiten Besuch nichts abgewinnen konnte, und Amman, das dessen Flaeche mittlerweile 20 Huegel bedeckt (ja, auch sie haben mal mit sieben angefangen...) ist Chian May sicherlich ein Fortschritt aber Stadtautobahnen, Shopping Malls und Pizza Hut haben es auch hierher geschafft. Tatsaechlich erinnert mich zur Zeit im wesentlichen die Computertastatur an meinen aktuellen Aufenthaltsort. und ist gerade etwas desillusionierend. Ziemlich genau das gleiche Hostel haette ich auch in Sydney, London oder San Francisco haben koennen. Die Leute sind eigentlich die gleichen, die Ausstattung ist ziemlich die gleiche, nur die Pflanzen, die durchs Fenster wuchern erinnern an die Tropen... Und die Banknoten sehen irgendwie anders aus....
 
Irgendwie war Amman schon authentischer, dafuer kann mensch hier vielleicht so einen erholsamen Urlaub machen.
 
Heute Abend geht es auf den den beruemten Sonntags-Markt, auf den sich angeblich auch Einheimische verirren. Nun, morgen wisst ihr auch mehr ;-)
 
Liebe Grusse aus Thailand,
 
Dirk

1 Kommentar:

Ivonne hat gesagt…

*lach* mit der Globalisierung versucht man die Menschen nicht so orientierungslos dastehen zu lassen - so wachsen tolle Ketten durch die Welt und jeder fühlt sich überall wohl.

Viel Erfolg beim Finden der tatsächlichen Kultur! Bin gespannt!